Gott zum Gruße

 




> 2-Master Speichenrad-Fürstenzelt 7x5m mit 3x2m Vordach

> Ritterzelt 4x4m mit 2x1m Vordach

> Landsknechtzelt 3x3m mit

1,5x1,5m Vordach

> Herold Rundzelt Ø 5m mit

2x1m Vordach

> Versorgungszelt Ø 3m

> Sachsenzelt 5x3m mit 2x2m Vordach

> Windsor Rundzelt Ø 4,5m mit

2x1m Vordach

> Tafelzelt 6x6m

> Sonnensegel 4x4m

> Sonnensegel 4x6m


> große Tafel mit Bänken, Throne

> offene Küche mit Feuerstelle, Stargazern

> voll ausgestattete Zelte

> 18 - 22 Darsteller inkl. 7 Kinder

> Lageraufbau ist flexibel


Unsere Gruppe stellt die Zeit um 1250 dar. „Oor dol a-mach“ kommt aus dem Gälischen und bedeutet Neuanfang, Neubeginn oder neue Führung.

Eine Mischung aus Handels- und Turniergesellschaft vermittelt den Besuchern das Leben um den Beginn des Hochmittelalters. An unserer hohen Tafel, die den Mittelpunkt des Lagerlebens bildet, werden die wichtigen Handelsgeschäfte unseres Fürsten betrieben. Sie dient aber nicht nur dem Fürsten, sondern bringt uns alle immer wieder zusammen. Dort wird gegessen, gespielt, diskutiert, gelacht, genäht  und natürlich auch gefeiert, gerne mit immer willkommenen Gästen.

Außerdem bietet unsere Feuer- und Kochstelle nicht nur einen mittelalterlichen Anblick, sondern lädt auch zum Verweilen ein. Mehrere „Stargazer“ sorgen für die entsprechende Bequemlichkeit. In der offenen Küche wird nach mittelalterlichen Rezepten gekocht, gegrillt und gebacken. Unter den großen Dächern und dem Tafelzelt sind wir meist ganz gut vor Sonne und Regen geschützt.

Auch unsere verschiedenen Zelte, die wir für die Zeit des Gelages selbstverständlich bewohnen, bieten eine eindrucksvolle Kulisse mit vielen liebevoll selbst hergestellten Möbeln und Details, wie Holztruhen, Holzböden, Fellen, Waffenständern... Unsere Zelte sind offen und für Besucher betrachtbar.

Die familiäre Struktur mit meist sieben Kindern, macht unsere Gruppe zu etwas ganz Besonderem. Während die Ritterschaft von oor dol a-mach mit ihren Rüstungen und Waffen glänzen, die Damen sich um das Wohl der Gruppe kümmern und noch hier und da eine neue Bundhaube nähen oder sich um die Frisur kümmern, üben sich die kleinen Großen in der Kunst des Schwertkampfs und freuen sich immer über Zuschauer bei ihren spektakulären Showkämpfen!

Wir bemühen uns, so detailgetreu wie möglich die Zeit um die Mitte des 13. Jahrhunderts darzustellen und verwenden Kleidung, Materialien und Lagerausstattung, soweit machbar, nach zeitgenössischen Beschreibungen und Darstellungen. Unsere mittelalterliche Gewandung reicht von der Magd/ Knecht über Zofe bis hin zur Kampf-/ Paradegewandung und edlen Herrschaft am Hofe. (Nahezu alles ist selbst gemacht und handgefertigt.)


Impressionen:


 

Aktuelle Termine:


Jetzt geht`s in den Endspurt... es wird genäht, gebaut, gemalt und trainiert was das Zeug hält!



Märkte 2018:


Besuch Markt Katzenstein

Eurasburg

Ritterturnier Kaltenberg

Schloss Amerang